Offener Brief eines Freiers

Liebe Sex-Verkäuferin,

du hast mich in einem offenen Brief, der in deutsch bei der Welt veröffentlicht wurde und in norwegisch in deinem Blog, öffentlich mit deinen Ansichten über mich konfrontiert. Nun, während ehemalige Sex-Dienstleisterinnen in der Regel wenig Schwierigkeiten haben dürften, Öffentlichkeit zu finden, haben wir Freier in der Regel keine Stimme – wir treiben uns maximal in zwielichten Foren herum und tauschen uns dort über eure Qualitäten und unsere Erfahrungen aus. Ich bin allerdings in der glücklichen Lage, dir in diesem Blog zu antworten.

Ja, wenn ein Hitzlsperger sich als schwul outet, sind die Gazetten voll von Respekt. Aber wenn ein Promi mit einer Nutte erwischt wird, ist er dran. Verliert vielleicht gar seinen Job. Schwul sein wird respektiert. Freier zu sein scheint ein Verbrechen zu sein oder soll gar als solches geahndet werden.

Exkurs 1: Wieviele Freier gibt es in Deutschland?

Beginnen wir doch gleich mit deiner größten Fehlleistung: Für dich gibt es „den Sex-Käufer“. Tut mir leid, aber DEN Freier gibt es nicht, genauso wenig, wie es „die Nutte“ gibt. Das einzig gemeinsame Merkmal von uns Freiern besteht darin, dass wir Sex gegen Geld haben. Und das Merkmal von Prostituierten, dass sie Geld gegen Sex tauschen (und ja, wir lassen hier einmal all die Frauen außer acht, die Sex gegen einen Ehering, gegen Schmuck, gegen Anerkennung oder Liebe tauschen).

Okay, da gibt es die Typen, die nicht unbedingt für Sex bezahlen, weil sie eh genügend Sex kriegen (ich vereinfache das mal ein wenig). Das sind zum einen die Typen, die manche eurer Geschlechtsgenossinnen oder vielleicht gar ihr selbst so toll findet, dass sie gern in euer Bett kommen dürfen. Die Typen, die euch sagen dürfen, dass ihr ein Dirndl ausfüllen könntet, ohne dass es einen #Aufschrei gibt. Eben die George Clooneys dieser Welt. Ich kenne einige dieser Typen und die Frauen stehen bei ihnen Schlange, um sich flachlegen zu lassen. Und glauben, dass sie genau die Tussi sind, die ihn knacken wird. Und dann gibt es die Typen, die soviel Macht und Erfolg haben, dass die Mädels sich ihnen gern an den Hals werfen. Strengenommen auch eine Form der Prostitution. Auch wenn sich unter diesen Männern einige befinden dürften, die sich gern zusätzlich einmal bezahlte Dienstleistungen buchen. Sagen wir trotzdem mal, dass es von diesen Sorten Männer zusammen vielleicht 2% gibt.

Dann haben wir homosexuelle Männer. Die gehen wohl kaum zu Huren, zumindest nicht mehr, nachdem sie wissen, dass sie schwul sind. Warum auch? Sie sind Männer und da Männer gern ficken, finden sie – wenn sie nicht totale Scheiße sind (und selbst für die gibt es Dark-Rooms) – immer jemanden zum Poppen. Laut der Aidshilfe liegt der Anteil schwuler Männer bei der geschlechtsreifen männlichen Bevölkerung bei 2,5 bis 3,4 %.

Okay, dann soll es Männer geben, die ihr ganzes Leben lang keine Lust auf Sex haben. Oder zumindest sexuell so antriebslos sind, dass es die meisten von ihnen kaum ins Gewerbe treiben dürfte. Und es gibt Männer, die nie in ihrem Leben zu einer bezahlten Fachkraft gehen würden. Deren Zahlen sind schwer zu ermitteln, denn welcher Mann gibt schon zu, dass er sexuell antriebslos ist (also „kein echter Mann“) oder zu einer Nutte gehen würde? Aber ich habe im Laufe dieses Lebens mit vielen Männern viele offene Gespräche geführt und festgestellt, dass verdammt viele Erfahrungen mit PaySex haben. Insofern hätte ich den Anteil dieser Männer auf ca. 5% geschätzt.

Damit wär ich dann bei 10% Nicht-Freiern gelandet. Und es gibt doch tatsächlich eine Studie vom B.A.T. Freizeit-Forschungsinstitut Hamburg im Auftrag der Zeitschrift „Brigitte“ von Anfang der 90er, dass 88% aller Männer mindestens ein Mal bei einer Prositutierten waren. In einem Artikel bei T-Online steht, dass lauter einer Umfrage „rund eine Million Männer in Deutschland pro Tag eine Prostituierte“ aufsuchen.

Also, lass uns der Einfachheit einmal postulieren, dass rund 90% aller deutschen Männer Freier sind oder schon mal waren. Du wendest dich mit deinem Brief also an neun von zehn Männern.

Und du glaubst wirklich, dass es „DEN Freier“ gibt? Alle Männer sind Schweine? Das wär dann so ungefähr das Niveau, auf dem Alice S. in Talkshows seit Jahren über uns herzieht. Über uns Männer. Im Allgemeinen. Eine Art Standard-Mann. Unterstes Schubladendenken.

Exkurs 2: Warum es PaySex gibt.

Ja, in einem stimme ich mir dir absolut überein: Eine Welt ohne Prostitution wäre toll. Aber eben nicht, weil irgendwelche Moralhüter (die in der Regel selbst fremdficken oder zu Nutten gehen) sie verbieten wollen. Sondern weil es genug freien Sex gibt. Gibt es aber nicht. Du schreibst:

„Die Prostituierten sind nur da, weil Männer wie Du einem gesunden und respektvollen Verhältnis zwischen Männern und Frauen im Weg stehen. […] Prostituierte gibt es nur, weil Ihr ein frauenverachtendes Weltbild habt und Ihr mehr an Euren sexuellen Bedürfnissen interessiert seid als an dem Verhältnis, in dem diese sexuellen Ausschweifungen stattfinden. […] Wenn Du Sex kaufst, heißt das, dass Du den Kern Deiner eigenen Sexualität nicht gefunden hast.“

Lass mich dem eine andere Theorie entgegen setzen: Prostituierte gibt es nur deshalb, weil viele Frauen keinen Bezug zu ihrer eigenen starken weiblichen Sexualität haben. Weil Frauen durch die Leib- und Frauenfeindlichkeit von Religionen wie dem Christentum, dem Judentum oder dem Islam über aberhunderte von Jahren hinweg zutiefst traumatisiert worden sind. Weil Frauen einer beständigen Gehirnwäsche unterzogen werden, dass Sex und Ehe (oder Beziehung) zusammengehören müssten. Weil Frauen gelernt haben, Sex als Tauschgeschäft zu betrachten, als Ware, die sie (siehe oben) gegen Beziehung, Ehe, Anerkennung, Schmuck und so weiter tauschen.

Tauschgeschäfte waren zu früheren Zeiten normal. Dann kam das Geld als Symbol. Und wir Männer haben spätestens zu Zeiten der Industrialisierung lernen müssen, unsere Leistung – und das sind oftmals unsere Körper – gegen Geld zur Verfügung zu stellen. Wir Männer sind seit Generationen gewöhnt, uns tagtäglich zu prostituieren. Und oftmals fühlen wir uns dabei gefickt.

Dieses in der Regel hart (und oftmals nicht schnell) erarbeitete Geld tauschen wir gegen deine Dienstleistung. Wir haben uns krumm gebuckelt, jetzt legst du dich auf den Rücken. Und verdienst – wenn du halbwegs gut bist – in einer Stunde das, für was wir einen halben oder ganzen Tag schuften. Oder – wenn du im Laufhaus arbeitest – in einer Viertelstunde das, für das viele von uns im Schnitt eine Stunde schuften.

Ja, wir wollen neben der Arbeit auch ein wenig Spaß. Wir tragen da dieses Ding zwischen den Beinen. Und das macht sich bemerkbar. Tagtäglich. Wir wachen in der Nacht oder morgens auf und da ist diese Erektion. Und tagsüber auch. Wir werden den ganzen Tag von den Medien mit geilen Weibern konfrontiert, um uns zu manipulieren. In unseren Hoden wird ständig produziert. Wir sind zum Zeugen gemacht. Ohne Sex geht es uns dreckig, werden wir unaustehlich. Und Sex ist geil. Sex gehört zum Besten, was uns auf diesem Planeten geboten wird. Und das wollen wir auch haben. So, wie viele deiner Geschlechtsgenossinnen gern shoppen, zum Friseur oder zur Wellness gehen. Wir sind halt bloß etwas einfacher gestrickt.

Viele von uns wollen Sex mit der Frau, die sie lieben und mit der sie zusammen sind. Aber wir haben nicht immer eine Partnerin. Und wenn wir eine haben, hat die oft genug vielleicht keinen Bock auf Sex. Weil Sex für sie nicht so wichtig ist wir für uns und Frauen eh… siehe oben. Oder weil sie sich beispielsweise vor Oralverkehr ekelt, wir aber blasen geil finden – und ihr das nicht wirklich erklären können, weil man mit Frauen gerade zu diesem Thema zuweilen schlecht diskutieren kann (allein zu dem Punkt könnte ich ellenlang schreiben). Also zahlen wir für Sex.

Wenn ich mit einer Frau zusammen bin, die ich liebe, die mich liebt, die gut im Bett ist und meist mehrmals die Woche mit mir Sex hat, dann gehe ich nicht zu Nutten. Klar habe ich schon mal Bock auf eine andere Frau – weil die beispielsweise ein anderer Typ ist als die Meine. Aber hey, die Kombination aus Liebe und Sex und Vertrauen ist unschlagbar. Die meisten von uns sind keine notorischen Jäger. Auch wenn unser Schwanz am liebsten jede geile Alte vögeln würde, die wir sehen, haben wir oft auch Herz und Hirn und können uns im wahrsten Sinne des Wortes am Riemen reißen. Aber ein Leben ohne Sex oder nur mit wenig Sex, das geht für uns einfach nicht. Also zahlen wir für Sex.

Zwischenfazit

Fast jeder Mann geht zu Prostituierten und die einzige Möglichkeit zu einer Welt ohne Prostitution besteht darin, dass immer mehr Frauen den Draht zu ihrer Sinnlichkeit wieder finden. Wir Männer natürlich auch, ihr faulen Säcke!

Zu deinem Brief

„falls Du glaubst, dass ich jemals Lust auf Dich hatte, liegst Du schrecklich falsch.“

Damit beginnt dein Brief. Seltsam. Warum sollte ich glauben, dass du Lust auf mich hast? Baby, du fickst für Geld. Ja, wir Männer sind dumm, aber so blöd, dass wir glauben, wir müssten dich für deinen Spaß bezahlen?

Klar, eine tolle Liebhaberin gibt uns die Illusion, uns zu begehren. Die Illusion von Lust. Es ist ein Spiel, das wir gern mitspielen. Für dieses Spiel zahlen wir Kohle. Wir zahlen für den Orgasmus, für den Druckabbau, aber eben auch für das Gefühl, begehrt zu werden, vielleicht auch für Zärtlichkeit, dafür, dass uns mal eine schöne Frau nackt in den Arm nimmt.

Sicher gibt es Typen, die wirklich glauben wollen, dass du gerade einen Höhepunkt gehabt haben willst. Aber ich nicht. Und viele meiner Mitstecher auch nicht. Wir Männer sind den Gedanken gewohnt, dass Frauen einen Orgasmus vortäuschen. Das gibt es nicht nur im Laufhaus. Viele von uns sind leider arg desillusioniert. Und wenn wir schon bei den eigenen Frauen nicht sicher sein können, dann sollen wir einer Professionellen glauben? Aber du schreibst ja selbst:

„Ich war nur gut darin, Dir das vorzuspielen, weil ich das viele Jahre lang umsonst üben konnte.“

Im Grunde tut mir jede Frau leid, die Vorspielen gewöhnt ist. Du redest davon, dass wir deine Selbstachtung aus dir herausgesaugt hätten. Aber gibt nicht jede Frau ihre Selbstachtung auf, die uns Männern einen Orgasmus vortäuscht? Und ist es nicht auch ein Akt der Missachtung uns Männern gegenüber? Anstatt mit uns zu reden, was sie mag, uns lieber schnell abzufertigen, Hauptsache, sie hat es hinter sich? Hey, entweder hat eine Frau einen Mann, mit dem sie über Sex reden kann oder sie soll ihn in den Wind schießen. Denn da wir Sex lieben, können viele von uns auch darüber reden. Man kann mit vielen Männern erstaunlich gut über solche Dinge und ihre Wünsche reden – wenn sie nicht Angst haben müssten, dass ihre Offenheit furchtbare Konsequenzen haben wird…

„Wenn Du geglaubt hast, dass Du mir einen Gefallen getan hast, weil Du mich für eine halbe oder ganze Stunde bezahlt hast, irrst Du Dich. Ich wollte Dich nämlich nur schnell rein und schnell wieder raus haben.“

Einen Gefallen? Baby, wir sind Kunden. Und wer einen guten Job macht, schätzt seine Kunden. Und umgekehrt tut der Kunde der Dienstleisterin einen Gefallen, denn er lässt Geld da. Er könnte auch woanders hingehen. Wenn niemand dich bucht, hast du ein Problem. Und die meisten von uns wollen dich nicht heiraten, wollen sich nicht dein endloses Lamento über andere Kunden anhören, wir wollen geilen Sex und dann gehen. Das ist der Deal.

Wobei natürlich auch einige von uns darüber reden wollen, warum sie zu dir kommen. Weil sie es nämlich mit niemand anderem können. Mit der eigenen Frau kann man in der Regel nicht darüber reden, dass man mit ihr zu wenig Sex hat oder der Sex zu schlecht ist. Und welcher Mann stellt sich schon vor andere Männer und sagt: „Meine Frau will nicht mehr mit mir schlafen“? Aber der Frau, der wir gerade 80 Euro für eine halbe Stunde Sex in die Hand gedrückt haben, der können wir das sagen. Denn die weiß eh, dass wir sonst gar nicht zu ihr gekommen wären.

„Wenn Du mein Aussehen gelobst hast, meinen Körper oder meine sexuellen Fähigkeiten, hättest Du genauso gut auf mich spucken können.“

Wir loben Prostituierte auch, weil sie uns nett behandeln. Oder weil man mit ihnen lachen kann. Oder warum auch immer. Viele Freier (sicher nicht alle) haben Respekt vor diesem schweren Job. Und möchten auch Anerkennung dafür geben jenseits des Geldes. Und wir loben dich für das, was du mit uns teilst. Und das sind dann beispielsweise deine hammermäßigen Titten, deine geile Blastechnik oder was auch immer. Wir können dir keine Anerkennung dafür geben, dass du vielleicht ein dufter Kumpel bist, mit dem man durch dick und dünn gehen kann – dieser Aspekt deines Lebens bleibt uns verschlossen. Und ist naturgemäß ja auch nicht Teil des Deals. Und während du in deinem Brief dieses „nette“ Verhalten bei uns kritisierst, kritisierst du gleichzeitig auch die, die dich schlecht behandeln. Kann ein Mann es dir überhaupt recht machen?

„Ich weiß auch, dass Du Dein Handeln verteidigt und gerechtfertigt hast, indem Du mich gut behandelt hast, lieb und zuverlässig warst, nie gemein oder etwa meine Grenzen überschritten hast. Aber weißt Du was? Das nennt man Ablehnung von Verantwortung. […] Es gibt keine lieben Kunden. Es gibt nur Kunden, die das negative Selbstbild von Frauen verstärken.“

Also, selbst wenn wir korrekt sind, ist es nicht okay. Und warum? Weil wir eine Dienstleistung in Anspruch nehmen, die Frauen wie du anbieten?

Dich hat niemand gezwungen, die Nutte zu sein. Du wolltest es, weil es dort „schnelles Geld“ gibt. Du kommst, wie ein Kollege kommentiert hat, aus einem Land mit einem der höchsten Sozialstandards der Welt. In der Regel braucht keine Skandinavierin anschaffen zu gehen, um überleben zu können. Vielleicht solltest du mal einen Blick auf die Frauen werfen, die aus Lateinamerika, Osteuropa oder anderen Ländern kommen, und meist aus eigener Entscheidung auf dem Rücken liegend ganze Familien ernähren. Nee, Tanja, diese Frauen verdienen Respekt und wissen wirklich, was es heißt, Nutte zu sein. Du dagegen jammerst auf hohem Niveau. Gut, dass du deinen Job nach drei Jahren aufgegeben hast.

Und weißt du was: Dein Brief klingt so nach Selbsthass, dass mir scheint, du bist nur Therapeutin geworden, um dich selbst zu heilen. Du projizierst auf uns Freier. Du glaubst, wir hätten dich verachtet und missbraucht. Gleichzeitig verachtest du uns. Vielleicht hast du dich nur selbst missbraucht und verachtet…

„Dass Du Dich im Stillen schon gefragt hast, ob das, was Du machst, ethisch und moralisch in Ordnung ist.“

Wie gesagt: Ich würde gern darauf verzichten, zu Huren zu gehen. Kenne manche Frauen, denen dieser Job nicht gut bekommt, die ihn nur mit Drogen durchstehen oder dauerhaft ihren Respekt vor Männern verlieren, untauglich werden für eine echte Beziehung. Hure ist ein harter Job. Wegen mir müsste es keine geben auf dieser Welt.

Aber dazu müsste es mehr guten und freien Sex geben auf dieser Welt, damit Männer nicht zu Huren gehen müssten, und mehr soziale Gerechtigkeit, damit Frauen keinen wirklich triftigen Grund haben, sich zu prostituieren.

In diesem Sinne,

herzliche Grüße, Huckleberry

Nachtrag 21.04.2014:

Hab noch diese Antwort auf ihren offenen Brief: Liebe ehemalige Nutte Tanja Rahm von Akif Pirinçci gefunden vom 14.01.2014, also genau drei Tage vor meinem Artikel publiziert. Sehr lesenswert und auf den Punkt. Außer vielleicht beim letzten Absatz – da erkennt man den Autor, von dem ich ein Buch gelesen habe und fürchterlich fand. Aber das ist eine andere Geschichte…

1 Kommentar Write a comment

  1. Es wird aber nicht mehr freien Sex geben, insbesondere im westen nicht, weil frauen durch die Propaganda immer mehr auf Geld und „Shopping“ und Konsum festgenagelt werden. und niemand leistet widerstand. Jede und jeder läßt sich auf diesen Trip ziehen. Deshalb ist es eine blanke Illusion, an mehr freien Sex zu glauben. Das gegenteil wird der Fall sein.
    Deshalb sind huren wichtiger denn je, ohne huren würde der Sex für erhebliche Teile der Bevölkerung gänzlich zum erliegen kommen.
    und es ist richtig, dafür soll man sie loben und ehren ! mich interessiert an einer frau der Sex, und nicht ihr scheißjob in der deutschen wirtschaft ! so ist das ! insofern hat die Dauer-Indoktrinierung bei mir nicht gewirkt.
    Und es ist unsere , vom grundgesetz garantierte sexuelle selbstbestimmung ! von Freiern und Huren, wo man scheinbar keine Hemmungen hat, dies einfach zu ignorieren und mit Lügenpropaganda vergessen zu machen. und genau diese sexuelle selbstbestimmung müssen wir gegen die Sexfeinde in Politik und Gesellschaft verteidigen- mit Händen und Füßen, mit allen mitteln, die zu gebote stehen. Der Schwule kann sich sicher sein, endlos hochgejubelt zu werden. Auf huren und freier wird eingedroschen hier von teilen dieser „feinen gesellschaft“ !

  2. Also ich finde, dass es sich die Prostituierten leicht machen. Sie zerstören Ehen und schleppen Krankheiten ein. Das hört sich hart an, ist aber so. Ich denke da an Chlamydien oder Tripper. Die Männer die zu so Personen gehen, sind für mich kaputt fürs Leben. Was Mann nicht kennt, macht ihn nicht krank. Schade um die echten Gefühle der „Ehefrauen“.

  3. Sina: Zum einen bin ich mir sicher, dass Prostitution vielfach Ehen erhält, in denen Sex kaum noch stattfindet. Ohne diese Möglichkeit würde mancher Mann seine Frau schon längst verlassen haben. Und hinsichtlich von Krankheiten ist es auch kein Problem, solange safer sex stattfindet. Ehefrauen müssen sich klar machen: Wenn in der Ehe kaum Sex stattfindet, holt sich der Mann es woanders. Umgekehrt gilt ähnliches, nur haben Frauen nicht die Option Puff, sondern suchen sich eher eine Affäre.
    Und nein, diese Männer sind nicht kaputt – es machen extrem viele, nur redet kaum einer drüber.

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